Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH

Aufgabe des Unternehmens ist es, den Abnehmern in ausreichender Menge einwandfreies Trinkwasser zur Verfügung zu stellen.

Das Versorgungsgebiet der Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH umfaßt das Stadtgebiet Koblenz, das Stadtgebiet Lahnstein, das Gebiet der Verbandsgemeinde Vallendar sowie das Gebiet des Zweckverband „Industriepark A61 / GVZ Koblenz“.

Es erstreckt sich links und rechts des Mittelrheins in Höhenlagen von NN 60 m bis NN 382 m. Im Versorgungsgebiet werden rund 144.000 Einwohner mit Trink- und Brauchwasser versorgt. Die Größe des Versorgungsgebietes umfaßt etwa 170 Quadratkilometer.

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Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH
Peter-Altmeier-Ufer 50
56068 Koblenz

Telefon: 0261 / 911 63-0
Fax: 0261 / 911 63-63

Betriebsführerin:
Energieversorgung Mittelrhein AG

Ludwig-Erhard-Straße 8
56073 Koblenz

Telefon: 0261 / 402-0
Fax: 0261 / 402-499

Zahlen und Fakten

Die Gesamtlänge des Rohrnetzes beträgt 713 km. Für die Hausanschlussleitungen werden im Versorgungsgebiet der VWM insgesamt 366 km vorgehalten, die sich auf 32.446 Hausanschlüsse aufteilen. Damit wurde für die Wasserversorgung ein Gesamtrohrnetz mit einer Länge von 1.079 km betrieben.

Das Versorgungsgebiet der VWM ist durch die starke landschaftliche Gliederung des Mittelrheingebietes gekennzeichnet. Daher sind im Versorgungsgebiet 66 verschiedene Druckzonen vorhanden. Der spezifische Wasserbedarf (einschließlich der Verluste und des Eigenbedarfs des Wasserwerks sowie der unkontrollierten Verbräuche) liegt bei rund 173 Liter / Einwohner / Tag.

Die laufenden Geschäfte werden im Rahmen eines Betriebsführungsvertrags von der Energieversorgung Mittelrhein AG wahrgenommen. Die Geschäftsführung oberliegt der Stadtwerke Koblenz GmbH, deren Geschäftsführerin gleichzeitig Geschäftsführerin der Vereinigte Wasserwerke Mittelrhein GmbH ist.

Das Versorgungsgebiet

Technische Daten

Brunnen

9

Quellen

1

Aufbereitungsanlagen

4

Pumpwerke einschließlich Druckerhöhungsanlagen

25

Hochbehälter / Tiefbehälter

37

Notbrunnen nach dem Wassersicherstellungsgesetz

19